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Aus KHI wird KFI!

ab 1. Januar 2026

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Erosionen – Die neue Gefahr bei Kindern und Jugendlichen

Zur Person der Kursleiterin Frau Busch

ZMF, Ausbildung zur ZAH mit Prüfung 1979. Von 1995 bis 1998 Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachhelferin (KHI). Mehr als zwanzigjährige Berufserfahrung in allen Bereichen der zahnmedizinischen Assistenz unter anderem in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgischen Ambulanz. Seit 1997 im Aufgabenbereich Prophylaxe, Patienteninstruktion und Patientenmotivation u. a. in der Praxis Dr. Lutz Laurisch, Korschenbroich, tätig.

Zur Themenstellung
Der Verlust der natürlichen Zahnhartsubstanz durch erosive Prozesse ist meist schleichend und läuft oft unerkannt ab, da es noch zu keinen Überempfindlichkeiten und Farbveränderung des Schmelzes führt. Der Verlust von Zahnschmelz und Dentin ist dabei aber irreversibel. Schreiten die Erosionen unerkannt weiter, kommt es schnell zu sehr schmerzhaften Überempfindlichkeiten. Im schlimmsten Fall ist der Zahnsubstanzverlust so groß, dass es zu Veränderungen der Biss-Situation führt und aufwendige Restauration nötig sind. Die Ursachen sind ein zu häufiger Verzehr säurehaltiger Lebensmittel, die Gruppe der Vegetarier/Veganer, Essstörungen oder Patienten mit Magen/Darm-Störungen.

Programm

  • Ätiologie und Risikoabklärung
  • Diagnostik – wie sieht das klinische Erscheinungsbild aus
  • Bewertung nach BEWE mit anschließender prakt. Umsetzung
  • Präventionen der Erosionen:
    • Ernährungsverhalten und hilfreiche Tipps
    • Endogene Säurebelastung
    • Mundhygiene
    • die richtigen MH-Produkte
  • Langzeitfolgen von Zahn-Erosionen
  • Restaurative Maßnahmen
  • Erosionen bei Kindern

Materialliste

  • Handschuhe
  • Spiegel
  • Sonde
  • wenn vorhanden, Taschenlampe

Verantwortlich für Planung und Ablauf
Dr. Jürgen Weller