Gewaltprävention am Arbeitsplatz

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13.03.2026 | 14:30 bis 18:30 Uhr

Neue Kursgebühr: 39 € ZFA, 59 € ZÄ

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Modul 1 des Curriculums Kinderzahnheikunde

Grundlagen – das Kind als zahnärztlicher Patient

Trauma, Endodontie und Prothetik im Kindes- und Jugendalter

Zur Person des Kursleiters Professor Dr. Splieth

Ausbildung
– 1985–1990 Studium der Zahnmedizin an den Universitäten Göttingen, Leeds/GB und Minnesota/USA
– 1990 Staatsexamen und Approbation

Berufserfahrung
– 1990–1993 Assistenzarztzeit in präventiv ausgerichteten Praxen von niedergelassenen Zahnärzten in Duisburg und Northeim
– 1992 Promotion an der Universität Göttingen
– 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Kinderzahnheilkunde der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Direktor: Prof. Dr. G. Meyer)
– 1994 Hospitation in der Abt. Pediatric Dentistry der University of California in San Francisco/USA
– 1995 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für WHO Collaborating Center/Dept. of Cariology an der Universität Lund/Schweden (Forschungskooperation “Community Dentistry”)
– 2000 Ernennung zum Oberarzt für Kinderzahnheilkunde und Prävention
– 2000 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten
– 2002 Spezialist für Kinderzahnheilkunde und Prävention (Qualifizierungsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde)
– 2003 Ruf auf C3-Professur der Universität Kiel
– 2004 Jan. Ernennung zum Professor (APL), Universität Greifswald Apr. Rufannahme und Ernennung zur C3-Professur für Kinderzahnheilkunde und Prävention, Universität Kiel Dez. Rufannahme und Ernennung zur C3-Professur für Präventive Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde, Universität Greifswald
– 2006–2009 Beirat der European Organisation for Caries Research (ORCA)
– 2008–2013 Beirat der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde
– 2013–2015 Co-Präsident der European Organisation for Caries Research
– 2013–2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde

Tag 1: Grundlagen – das Kind als zahnärztlicher Patient

– Eröffnung des Curriculums
– Grundzüge kindlicher Entwicklung: altersabhängige Voraussetzungen zahnmedizinischer Behandlung
– Denken und angemessene Ansprache und Aufklärung
– Kommunikation mit Kind und Eltern
– Zahnmedizin, Sozialstatus, Gesundheitskompetenz
– Dysfunktionale Erziehungsstile
– Psychische Erkrankungen und Störungen (z. B. Lutschen, Behandlungsangst)
– Techniken der Verhaltensmodifikation incl. Desensibilisierung
– Abgrenzung zur Sedierung und Narkose, Forensik
– Fallpräsentationen und Informationen zur Zertifizierung

Tag 2: Trauma, Endodontie und Prothetik im Kindes- und Jugendalter

– Verletzungen der Zahnhartsubstanz, des Zahnhalteapparates und des Alveolarknochens
– Nomenklatur, Epidemiologie und Prävention dentaler Traumata
– Prinzipien der Erstversorgung incl. Schienung
– Replantation und Revaskularisation
– Besonderheiten beim Trauma im Milchgebiss
– Recall und Spätfolgen
– Endodontische Maßnahmen im Milchgebiss und im jugendlich-bleibenden Gebiss
– Stahlkrone und Kinderprothese
– Hands-on Stahlkrone und Milchzahnendo

Besondere Hweisein: Dieses Seminar ist Bestandteil des Curriculums „Kinderzahnheilkunde“.

Verantwortlich für Planung und Ablauf: Dr. med. habil. Dr. Georg Arentowicz